Chicken Wings & Co. Ideen für ein echtes Amerikanisches BBQ

Barbecue: Ein gelebter amerikanischer Traum

Amerika ist das Land der Träume: Unbegrenzte Möglichkeiten und eine ungezügelte Lebensfreude. Der kulinarische Botschafter der Neuen Welt ist vermutlich das Barbecue oder „BBQ“: Hemmungsloser Genuss mit Nachbarn und auch mit Fremden, da man den eigenen Wohlstand gerne mit anderen Menschen teilt, die wiederum ebenfalls den amerikanischen Traum leben möchten.
Einige besondere Rezepte sollten hier bekannt sein.

Chicken Wings

Vor allem der Mittlere Westen der USA war und ist geprägt von Geflügelhaltung: Neben riesigen Getreidefeldern dominierte hier die Zucht von Federvieh. Entsprechend ist bei einem BBQ häufig Geflügel im Mittelpunkt: Chicken Wings etwa als herzhafte Zwischenmahlzeit eignen sich hervorragend, um einen langen Abend kulinarisch zu begleiten. Wer immer nur eine kleinere Mahlzeit zu sich nimmt, wird nicht müde und kann den gesamten Abend genießen.
Wichtig ist, dass die Chicken Wings nicht zu lange gebraten werden, da das ohnehin wenige Fleisch schnell dunkel wird und sich vom Knochen löst. Die Würzung erfolgt in der Regel mit Chili und anderen scharfen Gewürzen, die sich in der Region finden. Dips sorgen für ein angenehmes Geschmackserlebnis. Natürlich sind die Beilagen ebenfalls sehr wichtig und so empfehlen wir zu allem selbstgemacht Süßkartoffelpommes oder herkömmliche Pommes Frittes stilecht frittiert oder in der Heißluftfritteuse. Einen praktischen Ratgeber zu den Produkten finden sie bei Frittierking.

BBQ Steakspieße

Es gibt wohl kein amerikanischeres Gericht als ein Steak. Die Nation, die ihren Wohlstand zu einem guten Teil der Viehzucht verdankt, hat das Rindersteak zum Nationalgericht erhoben. Bei einem Barbecue werden nicht nur riesige Steaks verarbeitet, sondern auch raffinierte Kreationen daraus zubereitet. Steakspieße etwa werden in einer Biermarinade angerichtet, deren Rezeptur man etwa bei Chefkoch.de oder Lecker.de erhalten kann.
Überhaupt ist Bier, nicht nur in der Marinade, ein unverzichtbarer Teil eines gelungenen BBQ, wobei Amerikaner sich in der Regel nicht betrinken, sondern Bier als ein Mittel zur guten Laune verwenden.

BBQ Spareribs

spareribs amreican bbq

Spareribs sind ebenfalls ein uramerikanischer „Snack“. Auch hier manifestiert sich die Kultur des Landes, das mit Rinderherden einen Kontinent kultiviert hat. Spareribs sind in ihrem Geschmack stark abhängig von den gereichten Dips und Saucen, welche einem BBQ die buchstäbliche Würze verleihen.

BBQ Spieße

Amerikanische Barbecues sind ein Feuerwerk verschiedener Fleischgerichte. Auch Schwein kommt zum Einsatz, das weder für Steaks noch für Chicken Wings in Frage kommt. BBQ Spieße bestehen häufig aus Schweinefleisch und Pute, dazwischen findet sich Gemüse wie etwa Mais, der ebenfalls zu den Triebfedern des wirtschaftlichen Erfolgs im Mittleren Westen zählt.
Bei USA Kulinarisch.de finden sich entsprechende Rezepte.
Allgemein sind die drei genannten Quellen wichtig und hilfreich, wenn man selbst ein amerikanisches BBQ veranstalten oder sogar sich an entsprechenden Wettbewerben beteiligen will.

Boston Butt

Besonders in europäischen Competitions wird gerne der Boston Butt zubereitet. Es handelt sich um eine Schweineschulter, die BBQ-gerecht zugeschnitten und dann gegrillt wird, was in Amerika auch als „Pulled Pork“ bezeichnet wird. Auch hier ist der Dip entscheidend; das Fleisch sollte indes von hoher Qualität sein, in Deutschland also am Besten mit Bio-Siegel, denn das Grillen trennt die Spreu vom Weizen.

Die Saucen

Der Charakter eines BBQ machen die Dips und Saucen aus: Hier offenbart sich, ob der Gastgeber etwas vom BBQ versteht oder nicht. Typisch amerikanische Saucen und Dips können ebenfalls unter Chefkoch.de, Lecker.de oder USA kulinarisch.de gefunden werden.
Man muss allerdings davon ausgehen, dass die Zubereitung der Dips einige Zeit in Anspruch nehmen wird: Ein BBQ ist eher eine amerikanische Kunstform als ein Grillabend nach unserer Tradition.

Auf den Ofen kommt es an

Ein BBQ ist keine Grillparty. Wer diese amerikanische Tradition nachempfinden möchte, sollte einen traditionellen amerikanischen Grillofen verwenden, was sicher zunächst nicht ganz günstig ist. In den USA konkurrieren ein offener Ofen holländischer Art und ein traditioneller Eisengrill miteinander. Beide Formen ergeben einen anderen Geschmack als ein normaler Grill, da das Fleisch mehr oder weniger geräuchert und gleichzeitig gebraten wird. So entsteht der unvergleichliche Geschmack der Erzeugnisse eines amerikanischen BBQ mit seiner ebenfalls unvergleichlichen Stimmung.
Amerikanische Nachbarschaft und der Zusammenhalt dieser großen Nation spiegeln sich stark in dieser Tradition wieder: Nachbarn und Freunde werden eingeladen und verwöhnt, da man im Ernstfall eine starke Gemeinschaft bilden muss.
Ein BBQ im eigenen Garten ist sicher ein Erlebnis, das Sie und Ihre Nachbarn ebenfalls zu einer Gemeinschaft macht.

Beliebte frittierte Mahlzeiten aus Amerika

Die Essgewohnheiten der Amerikaner unterscheiden sich teilweise sehr von denen aus Europa. Sehr beliebt ist Gebratenes und Frittiertes. Die Amerikaner lieben Fleisch und Kartoffeln. Obwohl es viele regionale Unterschiede gibt, haben sich in den USA Gerichte und Rezepte vielerorts. Der allseits sehr beliebte Burger kommt überall auf den Tisch. Genauso weit verbreitet wie der Burger ist zu Thanksgiving der Truthahn, welcher mit Karotten, Kürbis, Kartoffeln sowie Cranberries serviert wird. Im Allgemeinen kann die Küche Amerikas fleischlastig und deftig beschrieben werden. Besonders kommen Steakliebhaber total zu ihrem Genuss. Rind zerlegt man in Amerika ganz anders als es in Europa gemacht wird: Das T-Bone-Steak kann locker 650 Gramm auf die Waage bringen. Auch die auf der ganzen Welt bekannten und sehr beliebten Kartoffelchips wurden ebenfalls in Amerika erfunden. Keine andere Knabberei ist in den USA so beliebt wie die dünnen frittierten Kartoffelblätter.

Die Legende der Kartoffelchips

Ein sehr pingeliger Restaurantbesucher soll vor 160 Jahren Saratoga Springs seine Bratkartoffelnmehrmals hinterereinander in die Restaurantküche zurückgehen haben lassen. Dem Koch George Crum wurde es dann zu bunt und er schnitt die Kartoffeln in sehr dünne Scheiben und sallzte sie kräftig, um es dem Gast heimzuzahlen. Die in Öl frittierten Blättchen sollen dan aber so große Begeisterung hervorgerufen haben, dass sie es auf die Speisekarte schafften.
Heute sind die Kartoffelchips ein Milliardengeschäft und haben sogar einen eigenen Feiertag bekommen: Jedes Jahr zelebriert Amerika am Donnerstag seinen National Potato Chip Day.
George Crum der eigentliche Erfinder meldete aber kein Patent darauf an. William Tappendon aus dem Bundesstaat Ohio in Clevelad stellte 1895 die beliebten Snacks für den Hausverkauf her und gründete die erste kleine Fabrik im Garten seines Restaurants.. Ab Anfang des 20. Jahrhunderts wwerden die Chips in Massenproduktion für den Verkauf in Tüten hergestellt.

Chicken Wings – Der fritierte Pausensnack

frittierte chicken wings fritteuse heissluftfriteuse

Die in einigen Regionen Deutschlands als Broiler bekannten oder schlicht als frittierte Hähnchenflügel genannten Snacks – heißen in den Staaten Chicken Wings. In Amerika ist es eine Vorspeise, die im Restaurant in der ganzen Runde ausgegeben wird. Entscheidend dabei ist in erster Reihe die Sauce. In Amerika, wird alles immer nochmal in Soße eingetaucht. Chicken Wings sind in Texas sehr beliebt.

Burger beliebt und abwechslungsreich

Den einen richtigen Weg einen Burger zu braten gibt es nicht, denn den Burger muss man genau auf die Vorlieben des einzelnen zuschneiden. Sonst ist es nur ein massenkompatibler durchschnittlicher Burger. Welches Fleisch ist für die Burger-Patties geeignet?
Sie bilden das Herzstück eines Burgers, er baut sich sozusagen um die Fleisch-Patties herum auf. Eine perfekte Burger-Fleischauflage hat also allerhöchste Priorität. Es wird pures Rinderhackfleisch verwendet. Es soll so frisch wie möglich sein und etwas grober gewolft werden als das herkömmliche Hack. Das Fleisch sollte einen Fettgehalt von 20% haben. Das ist so viel, dass der Burger ein ordentliches Aroma bekommt und der Burger herrlich saftig bleibt ohne vor Fett zu triefen.

Welche Zutaten benutzt man für Burger-Patties

Hat man das perfekte Hackfleisch beginnt man es sofort zu würzen, zu verarbeiten und zu veredeln. Doch hier ist weniger mehr, zumindest bei einem guten Burger. Würzen Sie dezent mit Salz und Pfeffer oder lassen sie das Fleisch ungewürzt bis die Patties gebraten sind. Ein Löffel Worcestersauce oder Sojasauce tun dem Fleisch gut. Das Einzige was wirklich wichtig ist, ins Hack kräftig hineinzugreifen und das Ganze für eine Minute kräftig durchmassieren. Dann mit einer Burgerprese formen.

Wie brät Burger-Patties optimal?

Ein Burger aus hochwertigstem Hackfleisch darf nur medium gebraten werden. Alles andere kann man nicht gutheißen. Etwas Butterschmalz in einer Pfanne erhitzen – dann die Patties hinein legen. Jetzt zum Wenden nach ca150 Sekunden berühren und nach weiteren 150 Sekunden aus der Pfanne heben und auf Küchencrèpe abtropfen lassen. Wer auf Cheesburger steht, kann noch während des Bratens der Patties eine Scheibe Käse auf das noch heiße Fleisch auslegen. Nach dem Braten mit Pfeffer und Salz würzen.

Die Brötchen belegen!

Die fertigen Patties können nun auf die Brötchen mit Zutaten Ihrer Wahl belegen und mit Saucen würzen. Ratsam ist es mit den Aromen sparsam umzugehen.

Weitere gegrillte Gerichte ist das Barbeque und die Steaks. Amerikaner lieben aber auch den gebratenen Speck zu vielen Gelegenheiten. Frittiert wird mit Begeisterung. So zum Beispiel werden Kartoffeln in vielen Formen frittiert. Das Ergebnis sind herrliche Wedges und french Frighs. Das ist alles nicht sehr gesund aber sehr beliebt.

Merken